Paula lebt den „amerikanischen Traum“ aller Austauschschüler/innen

Paula in Chicago

Im Sommer hatte Paula Besuch von ihrer amerikanischen Austauschpartnerin. Die Familie hat viel mit Ellaby unternommen und bestimmt ist Ellaby mit ganz vielen positiven Eindrücken von Deutschland nach Amerika zurückgekehrt.

Jetzt verbringt Paula gut 2 Monate bei Ellaby und ihrer Familie und lässt uns auf ihrem Blog an ihrem Abenteuer teilnehmen. Hier geht’s zum Blog. Wir wünschen Paula eine wunderbare Zeit und tolle neue Erfahrungen!

 

 

 

Informations- und Kennenlerntreffen in Deutschland

Ein wichtiger Bestandteil unseres Bewerbungsverfahrens

Bei unseren Informations- und Kennenlerntreffen, die zweimal jährlich stattfinden, haben Sie die Gelegenheit,

  • das deutsche Adolesco-Team kennenzulernen. Wir stellen uns vor und stehen Ihnen für Fragen zur Verfügung
  • eventuell Teammitglieder aus dem Ausland zu treffen
  • mehr Informationen zu unserem Programm zu bekommen
  • von den Erfahrungen ehemaliger Austauschschüler zu hören
  • sich untereinander auszutauschen

 

Außerdem möchten wir Sie gerne persönlich kennenlernen. Dafür führen wir ein Interview mit dem Bewerber und den Familienangehörigen durch. Während des Mittagessens sitzen wir gemütlich beisammen und unterhalten uns über allgemeine Themen.

Die Anwesenheit an einem unserer Informationstreffen ist Voraussetzung für die Teilnahme an unserem Programm. Wir möchten gerne gut passenden Austauschpartner für unsere Bewerber finden, dafür ist ein persönliches Kennenlernen unbedingt erforderlich.

Mehr Informationen zu unseren Treffen bekommen Sie im Laufe des Bewerbungsverfahrens.

 

Der erste Schritt im Bewerbungsverfahren ist das Ausfüllen der Voranmeldung.

 

Kürbisquiche – unser Tipp für die herbstliche Austauschküche

Rezept für Kürbisquiche

 

Wir, die Teammitglieder von Adolesco, sind ehemalige Austauscheltern. Wir wissen, dass es manchmal schwierig sein kann, sich immer wieder neue und spannende Unternehmungen auszudenken, um die Austauschschüler zu beschäftigen und ihnen auch noch unsere Sprache näherzubringen. Gemeinsam zu kochen ist eine tolle Möglichkeit zum Austausch über landestypische und familienspezifische Unterschiede, Vokabeln lernen und Zeit miteinander verbringen. Und dann schmeckt es auch noch gut! Viel Spaß beim Nachkochen.

Mürbeteig zubereiten und eine Quicheform damit auslegen. Im Kühlschrank ca. 45 Min. ruhen lassen.

1 Zwiebel und 2 Knoblauchzehen fein würfeln, in 1 Eßl. Butter andünsten und vom Herd nehmen. Mit 200 ml Sahne, 150 g Crème fraiche und 4 Eier verrühren. Mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen.

500g Brokkoli putzen, in Röschen teilen und in Salzwasser ca. 1 Min. vorkochen.

150 g kleine Tomaten waschen und halbieren.

1 Stange Lauch putzen, waschen und in 1 cm breite Ringe schneiden.

500 g Hokkaido-Kürbis putzen, erst in Spalten, dann in Scheiben schneiden.

Den Backhofen auf 180 Grad Umluft vorheizen.

Kürbisstücke und Lauchscheiben in 1 Eßl Butter in der Pfanne ca. 5 Min. dünsten. Mit Salz und Cayennepfeffer würzen. Alles Gemüse mischen und auf dem Teig verteilen. Die Eier-Sahne-Mischung darüber gießen und die Quiche im Ofen 45 Min. backen.

Das Adolescoteam wünscht guten Appetit!

Bennos Austausch im Sommer 2017 mit Alden aus den USA

In Deutschland hat Alden sich gewünscht, möglichst viele Schlösser besuchen zu können. Da war er ja in Bayern genau richtig!

Besuch im Schloß Nymphenburg

 

 

 

Schloß Neuschwanstein darf natürlich nicht fehlen!

 

 

 

 

Jetzt ist Benno in Denver und verbringt dort 3 Monate mit Alden. Benno schreibt einen Blog über seine Erlebnisse in Denver und teilt ihn mit uns. Vielen Dank, Benno. Hier geht’s zum Blog: benno-bloggt.com

Das Schloss von Versailles

Versailles – Schloss des Sonnenkönigs

Ein Besuch im Schloss Versailles gehört einfach dazu. Es ist Vorbild für viele deutsche Schlösser gewesen und alle Schüler haben von Ludwig XIV gehört und kennen seine Geschichte. Hier lebt sie in den prachtvollen Sälen und alten Möbeln. Ein beeindruckendes Erlebnis.

 

Der Spiegelsaal

Der Spiegelsaal ist weltberühmt. Sicherlich haben hier Bälle stattgefunden. Aber eigentlich ist er nur Verbindungsgang zwischen den Gemächern des Königs gewesen. Hier haben zahllose Bittsteller gewartet, um einen Blick auf den König zu erhaschen und vielleicht seine Gunst zu gewinnen.

 

Graffiti – keine Erfindung unserer Zeit

Auch damals nicht erlaubt aber praktiziert: Graffiti. Während die Bittsteller stundenlang im Gang ausharrten, um den König zu sehen wenn er seine Schlafgemächer verließ, ritzten sie ihre Namen und andere Dinge in die Fensternischen. Einige Einträge kann man heute noch teilweise entziffern, wie diesen: „Lapierre …. 1760“. Wer kann das Mittelwort lesen?

 

Großartige Gartenanlagen

Die Gartenanlagen alleine sind schon einen Besuch wert. Den ganzen Tag lang kann man hier herumwandern und immer neue Geheimnisse entdecken. Es gibt mehrere kleine Schlösser, die der König für seine Frauen bauen ließ und faszinierende Geschichten zu jedem Gebäude und jeder Frau. Für Königin Marie Antoinette wurde ein ganzes Dorf errichtet, das Hameau de la Reine. Dort hat sie mit ihren Kindern „Alltag gespielt“ und sie Eier aus dem Hühnerstall suchen lassen.

 

Der Park von Versailles

Nicht nur Flanierwege mit Wasserspiel und gepflegten Gartenanlagen, sondern auch ein Stück Natur findet man hinterm Schloss von Versailles.